IPZV Longierabzeichen


Termin: 01.05.2026 - 03.05.2026

Anmeldung




Die IPZV Longierabzeichen bauen bei Stufe 1 beginnend, über Stufe 1 bis Stufe 3 aufeinander auf und qualifizieren für weiterführende Ausbildungen.


IPZV Longierabzeichen 1 Grundlagen

Aufgabe des Vorbereitungslehrgangs auf das IPZV Longierabzeichen 1 ist die Vermittlung der Grundlagen im Umgang mit Longe und Longierpeitsche. Die Einwirkungsmöglichkeiten auf das Pferd bei der Arbeit vom Boden werden erläutert und von Grund auf geübt, sowie die grundlegenden theoretischen Kenntnisse vermittelt.

Zulassungsvoraussetzungen
Die Bewerber müssen im laufenden Kalenderjahr mindestens 12 Jahre alt werden und im Besitz des IPZV-Pferdeführerscheins Umgang sein.


Theoretische Prüfung: mündliche Prüfung
Inhalte: Ausrüstung, Einwirkungen auf das Pferd, Longiertechnik, Gangarten


Praktische Prüfung: Grundlagen im Longieren, Longierzirkel oder Halle/Dressurviereck (halbiert)
Anforderungen:
▪ Einfaches Longieren am Halfter oder Kappzaum im Schritt, Trab und Galopp
▪ Durchführung von Übergängen
▪ Handwechsel
▪ Kleinere und größere Zirkel, Standortwechsel möglich
▪ Sicherheit und Grundkenntnisse im Umgang mit den Hilfen


IPZV Longierabzeichen 2 für Fortgeschrittene

Aufgabe des Vorbereitungslehrgangs auf das IPZV Longierabzeichen 2 ist die Vertiefung der Kenntnisse und Longiertechnik beim Longieren mit Hilfszügeln. Erkennen sichtbarer Anhaltspunkte für die weitere gymnastizierende Arbeit unter Berücksichtigung der Gangverteilung des Pferdes.

Zulassungsvoraussetzungen
Die Bewerber müssen im laufenden Kalenderjahr mindestens 14 Jahre alt werden und im Besitz des IPZV Longierabzeichens 1 sein.


Theoretische Prüfung: mündliche Prüfung
Inhalt: Ausrüstung für das Longieren auf Trense und mit Hilfszügeln, Gangarten mit Schwerpunkt Takt und Taktverbesserung, Losgelassenheit und Anlehnung


Praktische Prüfung: Gezieltes Arbeiten und Ausbilden von Pferden, Halle/Dressurviereck (halbiert)
Anforderungen:
▪ Longieren im Schritt, Trab und Galopp auf Trense und mit Hilfszügeln
▪ Durchführung von Übergängen und Tempowechseln
▪ Handwechsel
▪ Kleinere und größere Zirkel
▪ Standortwechsel
▪ Berücksichtigung von Gangverteilung und Ausbildungsstand


Natürlich kann der Kurs auch ohne Prüfung besucht werden.